Bjoerneboe gelingt es in seinem Roman, trotz (oder gerade wegen) einiger sehr schwarz-weiß gezeichneter Linien das Schicksal dieses Jungen mit so viel Einfühlungsvermögen und Herzblut zu schildern, dass man nach seiner Lektüre mit anderen Augen in die Welt schaut.
Man möchte das Buch jedeR LehrerIn und jedem Kultusbürokraten, aber auch allen eltern unter das Kopfkissen legen.